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Stationäre Einrichtungen in Wersten(Angaben ohne Gewähr)
In Pflegeheimen werden pflegebedürftige Menschen, die nicht mehr alleine in ihrer Wohnung leben können, rund um die Uhr versorgt und betreut.
Bevoreine Heimaufnahme erfolgen kann, muss die Pflegekasse eine Pflegestufe festsetzen und die Notwendigkeit einer Heimaufnahme bestätigen. Auch die Aufnahme ohne Pflegestufe ist unter besonderen Voraussetzungen möglich.
Besondersbei fortgeschrittener Demenz kann eine Unterbringung in einer stationären Einrichtung notwendig werden. Da der Anteil demenzerkrankter Bewohner in den Pflegeheimen stetig zunimmt, haben sich einige Einrichtungen entschlossen, besondere Angebote für Menschen mit Demenz auszuarbeiten. Teilweise gibt es spezielle Wohngruppen und Wohnbereiche, teilweise wurden besondere Pflegekonzepte erstellt, die für Menschen mit Demenz umgesetzt werden. Geschultes Personal und besonders ausgestaltete Räumlichkeiten können weitere Kriterien für ein demenzspezifisches Angebot sein.
EineListe aller Pflegeheime erhalten Sie im Pflegebüro, Willi-Becker-Allee 8, 40200 Düsseldorf, oder im Demenz-Servicezentrum. Im Internet unter www.duesseldorf.de/senioren sind im Pflegeatlas unter der Rubrik Anbieter: Pflege, Wohnen ... weitere Informationen und Preise verzeichnet.
Fürdie Angaben des Leistungsangebotes sind ausschließlich die Anbieter verantwortlich.
DRK-Zentrum Wersten · DRK Pflegedienste Düsseldorf gGmbH
Kölner Landstraße 169 · 40591 Düsseldorf
Ansprechpartner/ -in: Frau Kussel (Heimleitung) · Herr Ströhmer (Pflegedienstleitung)
Telefon 0211 / 22 99 15 40 (Frau Kussel) · 0211 / 22 99 15 41 (Hr. Ströhmer) · Fax 0211 / 22 99 15 00
sabine.kussel@drk-duesseldorf.de und peter.stroehmer@drk-duesseldorf.de
www.drk-duesseldorf.de
Pflegeplätze: insgesamt 105 · in Doppelzimmern 24 · in Einzelzimmern 57 · Zimmergröße 14–24 m²
Circa 70 % der Bewohnerinnen und Bewohner sind demenzerkrankt. Es gibt keinen separaten Wohnbereich für Demenzerkrankte.
Pflegeorganisation: durch Bezugspflege
Kurzbeschreibung des Konzeptes für Demenzerkrankte:
• Vorhandene Ressourcen so lange wie möglich fördern und aufrecht erhalten. Einbeziehung der Angehörigen. Sicherheit geben. Orientierung an den Bedürfnissen des Bewohners.Wohnumfeldgestaltung
• Das Konzept kann in der Einrichtung eingesehen werden.
Angebote für Demenzkranke
• Biographiearbeit/Erinnerungsarbeit
• Kommunikation durch Validation
• Gedächtnistraining
• Snoezelen/Basale Stimulation
• Sturzprophylaxe in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Nordrhein
• Ernährungsmanagement
• Bezugspflegegruppen
• Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden)
Demenzspezifische Qualifikation des Personals
• Eine Mitarbeiterin hat eine sozial-psychiatrische Zusatzausbildung, mehrere Mitarbeiter haben eine
gerontopsychiatrische Zusatzausbildung
• Es finden regelmäßige Fortbildungen zu den Krankheitsbildern und dem Umgang mit Demenzerkrankten statt
Räumliche Gestaltung des Heimes für Demenzkranke
• Farbliche Abgrenzung von Wohnbereichen
• Individuelle Beschriftung von Türen
• Rückzugsmöglichkeiten
• Einbeziehung von Küchen in den Lebensraum der Bewohnerinnen und Bewohner
• Mobiler Snoezelenwagen
• Geschützte Gartenanlage
• spezieller Pflegebereich für Demenzkranke
Umgang mit Wanderungstendenzen
• persönliche Überwachung des Eingangs
• Weglaufstandard
• elektronischer Weglaufschutz
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Caritas Altenzentrum Klara-Gase-Haus · Caritas Düsseldorf e.V.
Sprockhöveler Straße 36 · 40591 Düsseldorf
Ansprechpartnerinnen: Frau Mahlberg (Hausleitung Pflege) · Frau Preuschoff (Einzugberatung)
Telefon 0211 / 97 78 55 und 16 02 29 40 · Fax 0211 / 9 77 85 60
caz.klara-gase-haus@caritas-duesseldorf.de
Pflegeplätze: insgesamt 61 · in Doppelzimmern 48 · in Einzelzimmern 13 · Zimmergröße: keine Ang.
Ca. 70–80 % der Bewohnerinnen und Bewohner sind demenzerkrankt. Es gibt eine Wohngruppe mit 19 Plätzen für schwerst demenzkranke Bewohner.
Pflegeorganisation: durch Bezugspflege
Kurzbeschreibung des Konzeptes für Demenzerkrankte:
Grundlage hierzu ist ein segregatives Versorgungskonzept, in dem demente Bewohner in einer Wohngruppe zusammen wohnen und von nicht demenzkranken Bewohnern getrennt werden.
Angebote für Demenzkranke
• Biographiearbeit/Erinnerungsarbeit
• Individuelle Tagesstruktur
• Gedächtnistraining
• Bewegungsförderung
• Musikalische und kreative Angebote
• Einzelangebote, auch für bettlägerige Bewohner z. B. 10-Minuten Aktivitäten
• Snoezelen
• Zusammenarbeit mit externen Spezialisten
Demenzspezifische Qualifikation des Personals
• Fortbildungen in den Bereichen: Basale Stimulation, Validation, Kinästhetik, 10-Minuten-Aktivierung, Orientierungstraining
• Geplant: Gerontopsychiatrische Fach-weiterbildung für eine Pflegefachkraft, Ausweitung der Methodenkompetenz für die Mitarbeiter
Räumliche Gestaltung des Heimes für Demenzkranke
• Kleine übersichtliche Wohnbereiche zwischen 19 und 23 Plätzen
• Große Terrasse an jedem Wohnbereich
• Snoezelenecken auf den Wohnbereichen
• Zentraler Erlebnis- und Snoezelenraum
Umgang mit Wanderungstendenzen
• Erhöhte Aufmerksamkeit des Personals im Wohnbereich und an der Rezeption
• Klingelanlage an der Eingangstür im Wohnbereich
• Personenbeschreibung in der Pflegedokumentation
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Lore-Agnes-Haus · Gerontopsychiatrisches Pflege- und Beratungszentrum
Vita gGmbH des e.V. Arbeiterwohlfahrt KV Düsseldorf
Nixenstraße 77 · 40591 Düsseldorf
Ansprechpartnerinnen: Frau Fischer (Pflegedienstleitung) · Frau Dreßler (Sozialdienst)
Telefon 0211 / 60 02 57 60 · Fax 0211 / 60 02 57 60
www.awo-duesseldorf.delah@awo-duesseldorf.de
Pflegeplätze: insgesamt 98 · in Doppelzimmern 84 · in Einzelzimmern 14 · Zimmergröße 12,0–24,2 m²
Weniger als 10 % der Bewohnerinnen und Bewohner sind demenzerkrankt. Es gibt keinen separaten Wohnbereich für Demenzerkrankte.
Pflegeorganisation: durch Bezugspflege und Wohngruppenkonzept
Kurzbeschreibung des Konzeptes für Demenzerkrankte:
Schwerpunkt des Lore-Agnes-Haus ist die Pflege und Förderung alt gewordener chronisch psychiatrisch kranker Menschen. Nicht die Heilung, sondern der angemessene Umgang mit der psychischen und somatischen Behinderung steht im Mittelpunkt. Hauptziele sind soziale Integration und größtmögliche Selbständigkeit. Demenz tritt meist im Zusammenhang mit Mehrfachbehinderungen auf.
Angebote für Demenzkranke
Es gibt zur Zeit keine speziellen (Gruppen-) Angebote für Demenzkranke. Sie werden (wenn möglich) in vorhandene Angebote integriert. Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (Konsiliar- Psychiater, Physiotherapeuten)
Demenzspezifische Qualifikation des Personals
Mehrere Mitarbeiter haben ihre Ausbildung in Psychiatrie abgeschlossen, etliche Mitarbeiter die
„Basisinformation Psychiatrie“. Hausinterne und externe Fortbildungen.
Räumliche Gestaltung des Heimes für Demenzkranke
• Farbliche Abgrenzung von Wohnbereichen
• Individuelle Beschriftung von Türen
• Wohnzimmercharakter von Aufenthaltsräumen
• Einbeziehung von Küchen in den Lebensraum der BewohnerInnen
• Geschützte Gartenanlagen
• Sinnesgarten
• Snoezelenwagen
Umgang mit Wanderungstendenzen
• Beobachtung
• Intensivkontakte
• Einflussnahme
• Namensschilder
• Information aller Mitarbeiter
• offenes Haus!
Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf, Amt für soziale Sicherung und Integration
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