Wohlfühlen in WerstenWohlfühlen in WerstenWohlfühlen in WerstenWohlfühlen in WerstenWohlfühlen in WerstenWohlfühlen in WerstenWohlfühlen in WerstenWohlfühlen in Wersten
Startseite
Inhalt

Wersten
1063-1588
1600-1796
1806-1898
1900-1924
1925-1945
1946-1969
1970-2002
2003-heute
Bevölkerungsstatistik
Impressionen
Das alte Wersten
Straßennamen
Anekdoten

Kindertagesstätten
Schulen
Jugend
Senioren
Gesundheit
Fitness & Wellness
Kultur / Brauchtum
Gewerbe
Gastronomie
Kirchen
Vereine
Termine
Service / Links
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Copyright by SPD Wersten
Ereignisse der Jahre 1946 - 1969
1946 • Der Kolpingverein wird gegründet.
• Peter Haferkamp wird Chef des St. Sebastianus Schützenvereins Wersten.
• Bei Nacht und Nebel wird von wohnungslosen Werstenern die Mauer an der „Weißen Schule“ abgetragen, um sich aus den Steinen Behelfswohnungen zu bauen.
1947 • Die evangelische Kirchengemeinde wird am 6. Juli selbständig (vorher Eller-Wersten).
1949 • Wersten 04 nimmt den neuen Sportplatz am Scheideweg in Besitz.
1951 • Der erste evangelische Kindergarten, der vorher in einer Baracke untergebracht war, wird an der Wiesdorfer Straße bezogen.
• Der letzte Acker im Herzen Werstens verschwindet: Die Häuser Kölner Landstraße 173-187 gegenüber der Stadtsparkasse werden gebaut.
1952 • Die Fortuna-Apotheke, die sich jetzt „Falken-Apotheke“ nennt, zieht in den Neubau Kölner Landstraße 176 um.
1953 • Da das Haus Kölner Landstraße 182 abgerissen wird, zieht die Apotheke in das Haus 176 auf derselben Straße um.
• Die sogenannte „Asthmabrücke“, eine Fußgängerbrücke zwischen Werstener Dorfstraße und Nixenstraße, ist fertig.
• Der Heimatverein „Alte Werstener“ wird gegründet.
1954 • Bau der Brücke Werstener Feld über die B 326.
1955 • Die letzten Bewohner verlassen den Hochbunker an der Burscheider Straße.
• Im Juli wird das Lore-Agnes-Haus eröffnet.
1956 • Die neue Bundesstraße 326 Düsseldorf-Wuppertal wird Ende Juli dem Verkehr übergeben.
• Der katholische Kindergarten, der bislang im „Sälchen“ des Pfarrheims untergebracht war, bezieht den Neubau an der Roderbirkener Straße.
1957 • An der Kölner Landstraße wird die Stadtsparkassen-Filiale eröffnet.
• Bau der sogenannten Polen-Siedlung an der Pattscheider Straße.
1958 • Im April wird der Verkehrskindergarten neben der Weißen Schule in Betrieb genommen.
• Zu Pfingsten wird die Stephanuskirche eingeweiht.
• Der erste St.-Martins-Verein wird gegründet. Er existiert bis 1988.
• Bau der Kirche „St. Maria in den Benden“ am Dechenweg.
1960 • Im April wird die Realschule für Jungen, Siegburger Straße, fertig gestellt (heute Joseph-Beuys-Gesamtschule).
• Am 16. Dezember ist Bundespräsident Heinrich Lübke in Wersten (Lore-Agnes-Haus).
• Wersten bekommt eine Feuerwache am Werstener Feld 30.
1961 • An der Ickerswarder Straße wird ein Verkehrsübungsplatz eingerichtet.
• Sechs Mehrparteienhäuser an der Werstener Dorfstraße (178 – 188) werden gebaut.
• Der Bau der KAB-Siedlung (zwischen Brückerbach und Auf´m Rott) wird begonnen.
• Am 1.Oktober 1961 wird am Werstener Feld 30 eine Feuerwache ("FW 7") nach fast zweijähriger Bauzeit in Betrieb genommen. Sie entsteht aus zwei Lagerhallen, die mit einem Zwischenbau zu einem U-förmigen Trakt verbunden werden.
1962 • Die neue Marienschule am Rheindorfer Weg wird bezogen.
• Am Werstener Feld wird im Juni die orthodoxe Kirche mit Gemeindezentrum fertig, die vorerst für alle orthodoxen Christen Düsseldorfs Heimstatt wird. 
1964 • Die letzten Reste des „Hohen Sandhof“ an der Kölner Landstraße (etwa Einfahrt Ziegeleiweg) werden abgerissen.
1965 • Das Minna-Blanckertz-Heim des DRK entsteht an der Kölner Landstraße.
• Die erste Buslinie in Wersten (37) verbindet ab 3. Mai den Dopplerweg mit Am Dammsteg.
• Das Lydiahaus der evangelischen Kirchengemeinde wird eingeweiht.
• Das Jugendhaus „Offene Tür“ Lützenkircherstraße wird am 11. Oktober eröffnet.
• Die englische Königin, Elizabeth II., fährt vom Benrather Schloss kommend über die von zahlreichen Menschen gesäumte Kölner Landstraße zum Rathaus.
1966 • Neubauten an der Bruchhausenstraße werden bezogen.
1967 • Am Kärtner Weg (1- 29) entstehen viele Wohnungen.
• Die „Stahlhäuser“ werden demontiert, was erst 1972 abgeschlossen wird.
1968 • An der Dabringhauser Straße werden die Hausnummern 37 bis 43 bezogen.
• Die Schule am Massenberger Kamp mit Lehrschwimmbecken wird Ende Mai in Betrieb genommen.
• Das in ganz Düsseldorf bekannte Gartenlokal „Scheidlingsmühle“ wird abgerissen. Zwei Jahre später wird hier die Franz-von-Sales-Kirche gebaut.
• Für den Umbau des Werstener Kreuzes verschwindet das Restaurant „Zum Schwan“ der Familie Kuth, das älteste Werstener Lokal, endgültig.
1969 • Die „provisorische“ Stahlhochbrücke am Werstener Kreuz wird ihrer Bestimmung übergeben. In den nächsten 15 Jahren bekommt Wersten durch die Verkehrsnachrichten („Stau am Werstener Kreuz“) einen gewissen Bekanntheitsgrad.
• Eine U-Bahn-Linie, die in Wersten parallel zur Kölner Landstraße laufen soll, wird geplant, aber nie gebaut.
• Die Buslinie 37, die ab 7. Oktober 1966 bis Eller verlängert worden war, fährt eine Schleife durch das Neubaugebiet Wersten-West.

Diese Datensammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Zweckdienliche Angaben werden erbeten an die Redaktion.
Mit freundlicher Genehmigung des Heimatvereins Werstener Jonges, entnommen seiner Jubiläumsbroschüre zum 50-jährigen Bestehen.
nach oben