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Ereignisse der Jahre 1600 - 1796
1600 • Der Pastor von Eller muss einen Teil seines Zehnten aus Wersten an das Haus Eller abliefern.
1622 • Im Verlauf der spanisch-niederländischen Kriege setzen spanische Soldaten südlich von Düsseldorf über den Rhein. Beim „Fouragieren“ müssen auch die Werstener dran glauben. In den folgenden Jahren (30jähriger Krieg) werden die Bauern immer wieder von durchziehenden Heeren geplündert.
1630 • Ein Werstener Bauernsohn wird von umherstreifenden Soldaten erschossen.
1633 • Das Amt Monheim - damit auch Wersten – wird von kaiserlichen Truppen besetzt. Sie „richten durch Plünderungen und Abschneiden des Korns großen Schaden an."
1634 • Nachdem zwischenzeitlich die Schweden da waren, „raubten“ die Mansfelder (kaiserlich) „das Land aus.“
1635 • Am 17. Februar brechen Eisschollen den Damm am „Wiedfeld“ (heute etwa Kamper Acker in Holthausen). „Eistürme“ schieben sich auf die Felder Werstens.
1637 • Drei Morgen Land im Werstener Felde werden dem Kapitel in Gerresheim überschrieben.
1639 • Bis 1642 musste Düsseldorf kaiserlichen Truppen Quartier leisten. Ihre Verpflegung besorgten sich diese im Umland. „Gelegentlich versuchte die aufgebrachte Landbevölkerung Widerstand gegen die Soldateska zu leisten.“
1654 • Das „Lagerbuch“ (Pfarrarchiv) von St. Nikolaus in Himmelgeist hält die Verpflichtungen (Zehnten) der Werstener Höfe fest.
1683 • Zu diesen Verpflichtungen wird auch das „Meylläutt“ (Mailäuten) gezählt.
1691 • Feststellung der „Rottzehntpflichtigen“ durch eine Verordnung des Kurfürsten Carl-Theodor.
1705 • Streitigkeiten zwischen der „Schallingsmühle“ und der Rompelsmühle in Bilk über die „Mahlgerechtsame“ (Mahlrechte). Zum Mahlbezirk gehören neben Windfoche und Wersten auch Himmelgeist, Mickeln und Teile von Holthausen. Andere Autoren zählen auch noch Stoffeln, Oberbilk und Teile von Lierenfeld dazu.
1731 • In Wersten gibt es 26 Haushaltungen.
1784 • Eine gewaltige Überschwemmung bedroht auch Wersten.
1795 • Erneute Hochwasserkatastrophe.
1796 • Ein „gewaltiger Nordweststurm“ legt große Teile der Waldungen zwischen Stoffeln und der jetzigen Kölner Landstraße nieder und „schlug eine lange Schneise hinein“. Daraus entsteht möglicherweise der Name „Windfoche“.

Diese Datensammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Zweckdienliche Angaben werden erbeten an die Redaktion.
Mit freundlicher Genehmigung des Heimatvereins Werstener Jonges, entnommen seiner Jubiläumsbroschüre zum 50-jährigen Bestehen.
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