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Ereignisse der Jahre 1063 - 1588
1063 • Erstmalige Erwähnung von „Werstine“ in einer Stiftungsurkunde „Frithericus“.
1150 • Der Name „Werstyne" kommt in einer weiteren Stiftungsurkunde vor (Godefridus de Erprothe). Um diese Zeit besteht Wersten aus sechs bis acht Höfen.
1218 • In einem Heberegister von Gerresheim wird Wersten „Warstein“ genannt.
1273 • „Ropertus de Schadelich“ ist Pächter der Mühle, die in Abwandlung des Pächternamens später „Scheidlingsmühle“ genannt wurde (heute ist dort die Franz-von-Sales-Kirche).
1348 • Bis 1372 zieht sich ein Streit zwischen dem Damenstift Vilich und dem Pfarrer von Himmelgeist, an den Wersten den Zehnten (Steuer in Naturalien und Dienstleistungen) abzuliefern hatte. Man einigte sich auf Kosten der Bauern: Neben dem Zehnten mussten sie nun auch noch eine Abgabe an den Pfarrer von Himmelgeist abführen.
1360 • Wersten wird dem herzoglich bergischen Amt Monheim zugeteilt, dies galt bis 1806.
1368 • Ein „Wylhelm de Wersteyn“ wird Schöffe zu Himmelgeist (bis ins 20. Jahrhundert waren Himmelgeist und Wersten eine Gemeinde). Zum Gerichtsbezirk Himmelgeist gehören neben Wersten und Himmelgeist auch Benrath, Itter und Holthausen. Berufungsinstanz war das Gericht auf dem Kreuzberg bei Kaiserswerth.
1420 • Auch die Äbtissin Jutta von Daun zieht in Wersten Pacht ein.
1439 • Die Scheidlingsmühle wird urkundlich erwähnt.
1440 • Wersten erscheint in einer Urkunde von Haus Eller.
1530 • Die Pestepidemie in Düsseldorf könnte auch in Wersten Opfer gefordert haben.
1577 • Der „Oerschhof“ wird verpfändet; mehrere Pestepidemien bis 1580.
1583 • Bis 1589 findet der „Truchsessische Krieg“ statt, der auch die rechtsrheinischen Dörfer in Mitleidenschaft zieht.
1588 • Spanische Truppen plündern Wersten.

Diese Datensammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Zweckdienliche Angaben werden erbeten an die Redaktion.
Mit freundlicher Genehmigung des Heimatvereins Werstener Jonges, entnommen seiner Jubiläumsbroschüre zum 50-jährigen Bestehen.
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